Plotentwicklung

Plotentwicklung

 

Wenn ich eine Kurzgeschichte schreibe, dann laufen mir meine Protagonisten meistens zu. Ich gehöre zu den Autoren, deren überschießende Fantasie ihnen nicht irgendwelche Geschichten in den Schoß fallen lässt, sondern oft werde ich durch ein Ereignis oder eine Begegnung nachdenklich.

 

Dann spiele ich: „Was wäre wenn?“

 

Was wäre, wenn eine junge Frau morgens aus ihrem Fenster blickt und dann sieht sie etwas, dass sie erstarren lässt?

Handelt es sich um ein Geschehen oder eine Person?

Was wäre, wenn es sich um eine Person handelt?

Was wäre, wenn die Person ihr Ehemann wäre?

Warum hat sie solche Angst vor ihrem Ehemann?

Warum wundert es sie, dass ihr Ehemann in ihrem Garten auf einer Bank sitzt?

Was wäre, wenn sie ihren Ehemann seit fünf Jahren nicht mehr gesehen hat?

Warum sollte sie ihren Ehemann seit fünf Jahren nicht mehr gesehen haben?

Was wäre, wenn ihr Ehemann sie misshandelt hat?

Was wäre, wenn sie deshalb vor ihrem Ehemann geflohen wäre und sich versteckt hätte?

Warum hat sie sich überhaupt erst jahrelang von ihm misshandeln lassen?

Was wäre, wenn sie ein traumatisches Erlebnis in ihrer Kindheit erlitten hat, dass ihre unauslöschliche Schuldgefühle eingebrannt hat?

Was wäre, wenn etwas passiert, das es ihr unmöglich macht, seine Misshandlungen weiter auszuhalten?

Was wäre, wenn sie mit ihrem Mann im Ausland gelebt hätte?

Was wäre, wenn sie zurück nach Deutschland gekommen wäre?

Was kann passiert sein, dass er sie trotzdem gefunden hat?

 

Wird er sie wieder in seine Gewalt bringen?

Wird er sie umbringen?

 

Was tut sie? Gibt sie auf? Hat sie immer noch einen Grund, warum sie auf keinen Fall aufgeben darf?

 

Wie kann sie sich gehen ihn wehren?

Wer wird gewinnen?

Gibt es einen echten Sieger?

Das waren die Fragen, die ich mir für meine Geschichte „Ihr Herr und Meister gestellt“ habe.

Was wäre, wenn eine junge Frau morgens aus ihrem Fenster blickt und dann sieht sie etwas, dass sie erstarren lässt?

Handelt es sich um ein Geschehen oder eine Person?

Was wäre, wenn es sich um eine Person handelt?

Was wäre, wenn die Person ihr Ehemann wäre?

Warum hat sie solche Angst vor ihrem Ehemann?

Warum wundert es sie, dass ihr Ehemann in ihrem Garten auf einer Bank sitzt?

Was wäre, wenn sie ihren Ehemann seit fünf Jahren nicht mehr gesehen hat?

Warum sollte sie ihren Ehemann seit fünf Jahren nicht mehr gesehen haben?

Was wäre, wenn ihr Ehemann sie misshandelt hat?

Was wäre, wenn sie deshalb vor ihrem Ehemann geflohen wäre und sich versteckt hätte?

Warum hat sie sich überhaupt erst jahrelang von ihm misshandeln lassen?

Was wäre, wenn sie ein traumatisches Erlebnis in ihrer Kindheit erlitten hat, dass ihre unauslöschliche Schuldgefühle eingebrannt hat?

Was wäre, wenn etwas passiert, das es ihr unmöglich macht, seine Misshandlungen weiter auszuhalten?

Was wäre, wenn sie mit ihrem Mann im Ausland gelebt hätte?

Was wäre, wenn sie zurück nach Deutschland gekommen wäre?

Was kann passiert sein, dass er sie trotzdem gefunden hat?

 

Wird er sie wieder in seine Gewalt bringen?

Wird er sie umbringen?

 

Was tut sie? Gibt sie auf? Hat sie immer noch einen Grund, warum sie auf keinen Fall aufgeben darf?

 

Wie kann sie sich gegen ihn wehren?

Wer wird gewinnen?

Gibt es einen echten Sieger?

Das waren die Fragen, die ich mir für meine Geschichte „Ihr Herr und Meister gestellt“ habe.

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